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Das Mindestlohngesetz

Das Mindestlohngesetz - neue Verpflichtungen für den Verwalter

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von Markus Vetter (Kommentare: 0)

Kündigung Eigenbedarf

Kein Rechtsmissbrauch des Vermieters bei Kündigung
wegen eines bei Abschluss des Mietvertrags
noch nicht erwogenen Eigenbedarfs

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von Markus Vetter (Kommentare: 0)

Sind Verwalter fehlerfrei?

Standpunkt
Dipl.-Kfm. Peter W. Patt, Fachverwalter,
RHENUS Verwaltung GmbH, Chemnitz


Sind Verwalter fehlerfrei?
Im Ernst, wer ist schon fehlerfrei. Aber darum geht es gar nicht.
Es geht vielmehr um den Umgang mit Fehlern, Schwächen, dem
Perfektionstrieb einer hochentwickelten Gesellschaft. Verwalter
sind Bestandteil der Sehnsucht nach Fehlerfreiheit. Eigentümer
bezahlen uns, weil sie uns in allen Fragen um die Immobilie und
das Leben darin ansprechen und beauftragen können möchten.
In einer arbeitsteiligen Welt sind wir Hausmeister, Buchhalter,
Steuerberater, Jurist, Gerichtsvollzieher, Sozialpädagoge, Anla-
gentechniker, Handwerker usw. – und bieten uns häufi g auch so
an. Angesichts solcher Allround-Angebote steigt bei den Eigen-
tümern der Anspruch auf Fehlerfreiheit. Bei Fehlern reagieren
viele empfi ndlich und lassen schon mal ihren Frust aus anderen
Lebensbereichen an uns aus.


Die ausgefeilten rechtlichen Vorgaben und Regeln für Bautechnik
und Gemeinschaft bedeuten unweigerlich, Fehler im Spannungs-
feld zwischen materieller Sachentscheidung und emotionaler
Wohnbedürfnisse machen zu müssen. Von uns werden Entschei-
dungen erwartet bzw. das Vorbereiten von Beschlüssen, wobei
wir die Schwarmintelligenz der Eigentümer in die geordneten
Bahnen der juristischen und technischen Vorgaben führen müs-
sen. Entscheiden wir dagegen nicht und schaffen wir nicht die
„richtigen“ Entscheidungen, wenn Beschlüsse also angefochten
werden oder nichtig sind, sind wir letztlich die Dummen.
Unsere Gesellschaft drängt zur Perfektion. Perfektion bedeutet
heute Fehlerfreiheit. Wo diese nicht herrschen will, versuchen
wir sie juristisch zu erzwingen – und stellen fest, wie wenig man
dadurch letztlich erreicht und wieviel Lebensfreude verloren
geht.


Die Befriedung mancher hierbei entstehender Unbarmherzigkeit
liegt in einer neuen Fehlertoleranz. Die gewünschte Einzelfallge-
rechtigkeit ist vom Verwalter im Zusammenleben von Individuen
nicht erreichbar. Wir müssen mit Kunden und Lieferanten, aber
auch bei den Wohngemeinschaften untereinander die Toleranz-
schwellen erhöhen und zu einem Klima des Vertragens und Ak-
zeptierens beitragen. Mängelerkennung, Fehlerbekenntnis, Reue,
Buße – Vergebung. Diese Vergebungsbereitschaft sollten wir ein-
fordern und selber gewähren.

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von Markus Vetter (Kommentare: 0)

Soziales Verantwortungsbewusstsein

Gemeinsames soziales Verantwortungsbewusstsein in Leverkusen

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